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Sport ist nicht nur gesund, sondern auch eine Leidenschaft vieler Menschen – für viele geht diese Leidenschaft noch weiter, es geht darum sich sportlich zu messen und das kontinuierliche Training im Wettkampf unter Beweis zu stellen.
Aber die Teilnahme an Wettkämpfen, insbesondere auf nationaler und internationaler Ebene sind nicht kostenfrei, vielmehr müssen die Sportler und Sportlerinnen entsprechende Lizenzen und die Reisekosten tragen – so auch Björn Maas, Paratriathlet des SV13.
Trotz des zeitintensiven Trainings und der teilweise hohen Wettkampfkosten hält Maas an seinem gesteckten Ziel fest: „Ich möchte unter den ersten 10 der Weltrangliste sein“, so Maas, der 2021 Deutscher Meister der Para-Triathleten wurde und Mitglied des Nationalteams der Para-Triathleten ist.
Umso erfreulicher ist es, dass die Leistungssportförderung der Stadt Bottrop Maas in der Saison 2023/2024 fördert. Mit dieser Unterstützung sind die angedachten Qualifikationswettkämpfe, u.a. die WM im September in Spanien möglich und eröffnen dem Sportler so die Option sich auch für die paraolympischen Spiele in Paris im kommenden Jahr zu qualifizieren.
„Ich freue mich über die finanzielle Unterstützung, so der Bottroper, „es ermöglicht mir die gesteckten Ziele zu erreichen und mich in der Vorbereitung ganz auf die sportlichen Disziplinen Laufen, Schwimmen und Radfahren zu konzentrieren.“
Über die Förderung hinaus suchen Sportler auf diesem Qualitäts- und Leistungsniveau immer wieder langfristige Sponsoren und Förderung, um die sportlichen Ziele für sich, ihren Verein und ihren Sport umsetzen zu können. Interessierte Institutionen können sich gerne an den SV13 wenden.
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Seit Beginn des Jahres ist Björn Maas Teil der PARA Triathlon Nationalmannschaft. Das Team startet in der World Triathlon Serie auf der Para Olympischen Distanz (0,75 / 20 / 5). Bis jetzt startete er bei der Championships Olsztyn (sechster Platz) und beim World Cup in Besançon (fünfter Platz). In einem internationalen Profifeld ist die Konkurrenz stark. Trotzdem konnte er sich bisher gut behaupten und er versucht die Qualifikation für die Para Olympischen Spiele in Paris 2024 zu erlangen. Zur Zeit ist er dreizehnter der Weltrangliste. Für eine Qualifikation muss er im Sommer 2024 auf dem neunten Platz stehen. Es ist ein schwerer und langer Weg, doch es ist hoffnungsvoll ein Teil des Team Deutschland in Paris 2024 zu sein.
Am Wochenende stand er im nationalen Wettbewerb Mixed Team Relay im Rahmen der Finals in Berlin am Start. In der Disziplin treten gemixte Teams (unterschiedliche Schadensklassen) gegeneinander in einem sehr kurzen Rennen (0,25/ 4 / 1,75) an. Jeder Athlet muss alle Disziplinen nacheinander absolvieren. Die addierten Zeiten aller ergeben die Siegerzeit. Das ZDF hat den Wettbewerb übertragen und es war eine großartige Kulisse in den Sportstätten rund um das Olympia Stadion. Björn Maas gewann mit seinem Team die Bronze Medaille.
Für dieses Jahr steht noch die World Para Serie in Swansea, Alhandra und Alanya, sowie die deutsche Meisterschaft in St. Pölten an.
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Hamburg Wasser ist durch den Veranstaltungsort in der Innenstadt immer etwas Besonderes. Es ist ein Garant für viel Publikum und tolle Stimmung.
Das Rennen fand unter strengen Corona Auflagen statt. So wurden nur Geimpfte und Genesene für den Start zugelassen. Einige Änderungen im Ablauf gab es dazu. Der Start wurde zum ersten mal rollierend durchgeführt, damit das Schwimmerfeld im Sinne der Abstandsregeln entzerrt wurde. Nach dem Schwimmen in der Alster und Durchschwimmen der Reesendammbrücke ging es mit 800m in die längste Wechselzone des Triathlon -Sports. Die Radstrecke führt traditionell durch St. Pauli. Da ein Innenstadt-Kurs kurviger und damit anspruchsvoller ist als eine gesperrte Autobahn in Samorin, wurde anstatt des klassischen Zeitfahrrads auf das Rennrad ausgewichen. Der abschließende Laufkurs führte um die Alster und endete mit dem Zieleinlauf auf dem Rathausmarkt.
Nach dem Gewinn der PARA Triathlon Weltmeisterschaft der Challenge Serie, macht Björn Maas mit dem Hamburg Sieg die Saison perfekt.