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Masters-DM

Gomoll mit langem Atem über lange Strecke

Erfolgreichster „Oldie“ der Masters-Schwimmer des SV 13 bei den Deutschen Meisterschaften über die langen Strecken in Köln war Frank Gomoll, der in der Altersklasse 45 bei seinen drei Einzelstarts zwei Silber- und eine Bronzemedaille errang.


Gomoll präsentierte sich in absoluter Topform und übertraf seine eigenene Erwartungen deutlich. Jeweils als Zweiter schlug er über die 200 m Schmetterling (2:34,26 min.) sowie die 1500 m Freistil (19:06,10 min.) an, über die 400 m Freistil wurde er Dritter (4:45,78 min.).

Günter Uhlich errang in der Altersklasse 55 über 200 m Brust in 3:15,27 min. einen beachtlichen vierten Platz. Die beiden Neuzugänge Jens Bester und Hubert Hermeler starteten erstmals für den SV 13 auf nationalen Titelkämpfen. Bester erzielte in der AK 30 neue persönliche Bestzeiten über 200 m Brust in 2:52,71 min. und über 400 m Lagen in 5:44,05 min. und landete jeweils auf Rang sieben. Hermeler erschwamm sich in der AK 50 über 200 m Brust in 3:13,73 min. den elften Platz. Thomas Spickenbaum kam bei seinem einzigen Start in der AK 45 mit 2:58,06 min. über 200 m Rücken auf den Platz 14.

Einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg erschwamm sich die 4 x 200 m Brust-Staffel in der AK 200-239 Jahre. Startschwimmer Andreas Kaptur ließ seine Konkurrenten mit zehn Sekunden schon sehr deutlich zurück. Günter Uhlich konnte den Vorsprung vor den restlichen Mannschaften verteidigen und an Dirk Misia übergeben, der den Abstand dann noch weiter ausbaute. Herbert Bloch konnte als Schlusschwimmer ungefährdet mit 25 Sekunden Vorsprung vor dem SC Solingen anschlagen.

Das spannendste Rennen lieferte die 4 x 200 m Freistilstaffel in der AK 160-199 Jahre. Kai Kraus, der erstmals bei den Masters startete, legte als Startschwimmer einen Vorsprung von neun Sekunden gegenüber der starken Konkurrenz aus Speyer und Neckarsulm heraus. Andreas Kaptur sicherte den Vorsprung und übergab an Routinier Klaus Kalinke, der drei Wochen krankheitsbedingten Trainingsrückstand wettzumachen hatte und hierdurch etwas zurückfiel. Schlussschwimmer Frank Gomoll wendete auf den letzten 100 m mit einer Sekunde Abstand auf die Zweitplazierten, holte aber auf der letzten Bahn mit jedem Meter auf schaffte es noch mit einem hauchdünnen Vorsprung von vier hundertstel Sekunden die Silbermedaille zu sichern.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Frank Gomoll (Jahrgang 1963 / AK 45): 200 m Schmetterling 2:34,26 min. (2.),  400 m Freistil 4:45,78 min. (2.), 1500 m Freistil 19:06,10 min. (3.)

Günter Uhlich (1952 / AK 55): 200 m Brust 3:15,27 min. (4.)

Hubert Hermeler (1959 / AK 50): 200 m Brust 3:13,73 min. (11.)

Thomas Spickenbaum (1961 / AK 45): 200 m Rücken 2:58,06 min. (14.)

Jens Bester (1976 / AK 30): 200 m Brust 2:52,71 min. (7.),  400 m Lagen 5:44,05 min. (7.)

Staffeln:
4 x 200 m Brust: AK 200 - 239 Jahre: 12:15,43 min. (1.)
4 x 200 m Freistil: AK 160-199 Jahre: 9:58,84 min. (2.)



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