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Judith Hermeler löst Ticket für dieDM in Berlin

„ Endlich hat sie es geschafft!" Anni Maas, die Trainerin des SV 13, freute sich mit Judith Hermeler (Jg. 91). Beim 18. Nationalen Nachwuchsschwimmfest des Erfurter SSC unterbot Judith Hermeler gleich zweimal die Norm für die DM der offenen Klasse in Berlin.

 

Zunächst blieb die 17-Jährige über 100 m Brust in 1:17,80 Min. zwei Zehntel unter der Pflichtzeit. Im Rennen über 200 m Brust legte Hermeler noch eine Schüppe drauf - 2:46,56 Min., mit dieser Zeit blieb sie fast vier Sekunden unter ihrer Saisonbestzeit und mehr als eine Sekunde unter der Norm für Berlin. Über 50 m Brust konnte Hermeler den Finallauf aller Jahrgänge in 0:36,66 Min. gewinnen.

Nicht weniger erfolgreich verlief der Wettkampf für Judiths Bruder Lukas (Jg. 94). Er unterbot über 200 m Brust abermals die Pflichtzeit für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Hamburg und schraubte seine Bestzeit um 1,5 Sekunden auf 2:38,91 Min. herunter. Mit dieser Zeit gehört Lukas zu den momentan zehn schnellsten Jungs seines Jahrgangs. In Thomas Schenk löste ein weiterer 13er das Ticket für Hamburg. Auch er qualifizierte sich über 200 m Brust. Seine Zeit von 2:39,15 Min. bedeuteten Bestmarke und den Sieg in seiner Altersklasse. Über 100 m Brust verbesserte er zwar seine Bestmarke um gut zwei Sekunden, blieb in 1:12,35 aber knapp über der geforderten Norm von 1:12,00 Minuten. Ganz ähnlich erging es Maurice Krause (Jg.94). Er bestätigte mit 2:42,40 Min. über 200 m Brust die Pflichtzeit für die Titelkämpfe, verpasste diese über 100 m Brust aber hauchdünn.

Einen neuen Bezirksrekord gab es durch Christian Wittenbrink (Jg. 91). Der 18-Jährige schwamm über 50 m Rücken zu persönlicher und nordwestfälischer Bestzeit. Mit der Zeit von 0:27,63 Min. ist Wittenbrink gut drei Wochen vor den Titelkämpfen viertschnellster Deutscher seines Jahrgangs.

Zufrieden durfte auch David Mossakowski (Jg. 95) sein. Er stieg in sechs von sieben Rennen als Sieger aus dem Wasser und konnte sich genauso oft über eine Bestzeit freuen. Besonders hervorzuheben ist seine Leistung über 400 m Freistil. Mossakowski pulverisierte seine alte Bestmarke um mehr als 20 Sekunden und stimmte Trainerin Anni Maas euphorisch: „David hat in Erfurt einen tollen Leistungssprung gezeigt. Er hat noch viel Potenzial!”

Potenzial haben auch die jüngeren Schwimmer des SV 13. Wie z. Bsp. Laura Goldbach und Annalena Felker (beide Jg. 98). Die beiden Talente wussten zu überzeugen. Annalena Felker unterbot ihre Bestzeiten ganz erheblich über mehrere Strecken. So schwamm sie über 200 m Lagen in 3:03,36 Min. und über 200 m Brust in 3:10,48 Min. gleich zweimal etwa sieben Sekunden schneller als zuvor. Zudem bedeutete ihre Zeit über 200 m Brust Gold im Jahrgang 1998. Laura Goldbach machte ihrem Spitznamen („Goldi”) alle Ehren. Das Nachwuchstalent kehrte mit drei Goldmedaillen zurück. Sie siegte über 100 m, 200 m Rücken und 200 m Freistil. Zudem gewann sie über 100 m, 400 m Freistil und 200 m Lagen jeweils Silber.

Auch die Jungen der Jahrgänge 1996 - 1999 sammelten fleißig Medaillen und Bestzeiten. So zum Beispiel Joshua Loges (Jg. 97). Er schaffte bei all seinen Starts den Sprung aufs Treppchen und kehrte mit drei goldenen, zwei silbernen und zwei bronzenen Medaillen aus Thüringen zurück.



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